Ende August hat mein Schwiegervater Geburtstag. Was das für (Dein) Unternehmen bedeutet und warum Du jetzt handeln solltest.

 

Am Anfang fand ich es albern, aber nun wird es mir von Jahr zu Jahr zu bewusster: Wenn mein Schwiegervater Geburtstag hat, dann wird es Zeit, an Weihnachten zu denken! Kein Witz.

 

So ein Blödsinn denkt Du jetzt vielleicht, da ist doch noch ewig Zeit. Ist es nicht, glaub’ mir. Überlegen wir kurz: Mit dem September kommt der Herbst, mit Glück haben wir noch ein paar schöne Spätsommertage. Im Oktober sind schon Herbstferien (das ist für mehr Unternehmen relevant als man denkt) und im November geht es dann stramm an den Adventskranz und –kalender. Man muss sich daran gewöhnen, dass bald der erste Glühwein fällig wird und dass die Kunden auf einmal tatsächlich weihnachtliche Wünsche haben.

 

Du hast nun genau zwei Möglichkeiten: Du bereitest Dich in Ruhe und mit Voraussicht auf die Saison vor und beginnst genau jetzt – in den sechs relevanten Wochen bis November (September & Oktober minus zwei Wochen Ferien). Oder Du fängst irgendwann im November an, Dir Gedanken zu machen und ärgerst Dich dann, dass es mit der Gestaltung und dem Druck (z.B. von Karten, Flyern o.ä.) echt hektisch wird. Oder dass es für Pressearbeit bei relevanten Magazinen (z.B. mit Produktvorschlägen zu Weihnachten) leider schon zu spät ist. Oder dass die schnell rausgesuchten Give Aways leider nicht mehr rechtzeitig lieferbar sind.

 

Soll das jetzt wirklich alles NOCH früher losgehen?

 

Der Gedanke ist berechtigt und die Antwort ist ja, und zwar bei Dir, noch nicht bei den Kunden. Man könnte sagen: Plane in der Zeit, dann hast Du in der (Zeit-)Not.

 

Wenn Dir das alles irgendwie schlüssig erscheint, Du aber noch gar keine Lust hast, Dich jetzt darum zu kümmern oder sowieso keine rechten Ideen, wie Du Weihnachten für Deine Kommunikation nutzen kannst, dann schreib mir doch (oder ruf an). Ich bin spezialisiert auf lokale Kommunikation, d.h. alles, was rund um Dein Unternehmen in Deinem Umfeld möglich ist. Da finden wir doch gemeinsam sicher eine gute Lösung.

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